Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik

Termine:

  • Kulturbrunch: Die Literaturzeitschrift Lichtungen im Margerl-Grätzltreff Geidorf: 1. Februar 2026. Wastlergasse 2, 8010 Graz. 11.00.

  • Slowenische Literatur im Gespräch. Barbara Koorun und Milan Dekleva im Slowenischen Lesesaal der Steiermärkischen Landesbibliothek. Moderation: Daniela Kocmut. 26.3.2026, 18.30. Kalchberggasse 2, 8010 Graz.

  • Dialekt und Literatur. Daniela Kocmut und Mario Huber lesen aus ihren Dialekt-Gedichte. 27.3.2025, Kürbis Wies. Nähere Infos folgen.

In den Lichtungen finden sie Gegenwartsliteratur mit einem Fokus auf Übersetzungen aus dem osteuropäischen Raum und aus der ganzen Welt. Jede Ausgabe wird von einem von der Akademie Graz kuratierten Kunstteil begleitet. Eine Kolumne von Clemens J. Setz zu Poesie an unvermuteten Stellen ist ein weiteres Highlight in jedem Heft. Die Lichtungen erscheinen viermal im Jahr und sind hier erhältlich:

Jahresabonnement

Ein Jahresabonnement “Lichtungen” 4 Hefte/Jahr bestellen.

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2-Jahres-Abo

Ein 2-Jahresabonnement “Lichtungen” 4 Hefte/Jahr bestellen, insgesamt 8 Ausgaben.

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Lichtungen E-Books

Die Lichtungen gibt es seit der Ausgabe 176 nicht nur gedruckt. Sie ist auf allen gängigen E-Book-Readern oder über unseren Webshop erhältlich.

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AKTUELLE AUSGABE

#183 / 2025

Schwerpunkte

Schwerpunkt: Liberté, lumière, bleu. Literatur aus der Provence.

Ein Editorial zu schreiben, ist immer eine Gratwanderung: Einerseits möchte ich Ihnen gerne sämtliche Texte dieser Ausgabe aus dem einen oder anderen Grund ans Herz legen – die Liebesgedichte von Wolfgang Pollanz beispielsweise, weil sie so unmittelbar berühren, oder die Kurzprosa von Hel Proißl, weil sie sich auf skurril-witzige Art mit einem Thema beschäftigt, das in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur sträflich vernachlässigt wird –, andererseits möchte ich Ihnen aber auch keine reine Aufzählung mitgeben, denn diese finden Sie im Inhaltsverzeichnis.

Vielleicht möchten Sie zuerst auch im Schwerpunkt zur Literatur aus der Provence blättern, den Helmut Moysich mit Liberté, lumière, bleu übertitelt hat – die Assoziationen klingen bereits in der Überschrift an, und was die versammelten provenzalischen Autor:innen sich und uns wünschen, ist nicht mehr, als sich von der Alltagsrealität abzusetzen und sich auf eine mitunter halluzinierte Welt voller Wunder einzulassen.

Vielleicht möchten Sie auch mit Sophia Süßmilch und Jopa Jotakin ein Zwiegespräch halten, wie es im von der Akademie Graz kuratierten Kunstteil geschieht, einem Kunstteil zwischen Farbe, Form und Geschlecht, in dem man versinken kann.

Und so immer weiter …

Hören Sie nicht auf, zu schauen und zu lesen!

Wir hoffen, Sie haben an dieser Ausgabe genauso viel Freude wie wir!

Andrea Stift-Laube

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